Johann-Christoph- Adelung Schule Spantekow


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Physikwettstreit

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Physikwettstreit 2018 - Schwimmt ein Schokoriegel?
Was sich wie ein Spruch aus der Werbung anhört, war in Wirklichkeit eine Frage im experimentellen Teil des diesjährigen Physikwettstreites der 8. Klassen aller Schularten des Landkreises Vorpommern-Greifswald. Neben 7 Schulen unseres Landkreises waren außerdem Schüler aus Stralsund und Eggesin am Start, um in drei Runden ihr physikalisches Wissen unter Beweis zu stellen.
Auch aus der Regionalen Schule Spantekow fuhren Nora Zimmermann und Theo Gutzmer zusammen mit ihrer Physiklehrerin Kerstin Prust am 18.9.18 nach Anklam, um in der Kollwitz-Schule nachzuweisen, dass die beiden Achtklässler ihre physikalischen Kenntnisse in einer besonderen Prüfungssituation anwenden können. Immerhin hatten sich Nora und Theo beim schulinternen Physikwettbewerb gegen ihre Klassenkameraden durchgesetzt und sich natürlich vor dem Ausscheid zusätzlich mit dem Lehrstoff beschäftigt. Den oben genannten Schokoriegel durfte man natürlich nicht probehalber ins Wasser legen, sondern musste über eine experimentelle Dichtebestimmung nachweisen, dass er nicht schwimmt. In weiteren Runden waren Fragen aus unterschiedlichen technischen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereichen zu beatworten. Da jeder Wettkampfbereich in sehr kurzer Zeit absolviert werden musste, war die Anstrengung jedes Schülers sehr groß. Nach den drei Runden war natürlich eine kurze Erholungszeit angesagt, die die Physiklehrer nutzten, um alle Aufgaben zu korrigieren und die Besten zu ermitteln. Die Freude beim Spantekower Schüler Theo Gutzmer war bei der Siegerehrung besonders groß, denn er durfte sich über eine Anerkennung in Form eines Sachpreises freuen. Aber auch Nora Zimmermann konnte beim Wettbewerb ihre Sachkenntnis auf physikalischem Gebiet nachweisen. Theo und Nora erlebten einen anstrengenden aber spannenden Nachmittag in einer ganz neuen Bewährungssituation.

Physikerwettstreit 2017


Am 26.9.17 fand der 44. Physikwettstreit der 8. Klassen des Landkreises Vorpommern-Greifswald statt. Mit dabei waren diesmal Sandra Goetsch und Maximilian Weichsel. Die beiden Schüler von der Johann-Christoph-Adelung Schule Spantekow hatten sich für diesen Wettbewerb bereits in einem klasseninternen Ausscheid ihrer 7. Klasse qualifiziert. In den ersten Wochen des neuen Schuljahres wurde es ernst. Ihre Physiklehrerin Kerstin Prust übergab ihnen reichlich Übungsmaterial, dass die beiden Schüler mit großem Eifer bearbeiteten und ihre Lösungen gemeinsam und mit ihrer Lehrerin besprachen. So mancher Lehrstoff aus den vergangenen beiden Schuljahren wurde dabei in Erinnerung gerufen. Sandra und Maximilian waren aufgeregt und sehr gespannt, als sie gemeinsam mit Frau Prust am Wettbewerbstag nach Anklam an die Kollwitz-Schule fuhren. Insgesamt ging es 34 Schülern aus 12 Schulen ebenso wie den beiden Spantekowern. In drei Runden mussten die Achtklässler ihr physikalisches Wissen und ihre Allgemeinbildung unter Beweis stellen. Sandra und Max gelangen die Multiple Choice Aufgaben gut, und auch bei "Rotkäppchen - ein physikalisches Märchen" konnten sie viele Punkte erreichen. Hier galt es nicht nur versteckte Fehler zu finden, sondern diese auch physikalisch exakt zu verbessern. Die härteste Nuss war mit der experimentellen Aufgabe zu knacken, bei der mit Hilfe einer Tafel Schokolade, einem Lineal und zwei Bindfäden die möglichst genaue Masse eines Löffels zu ermitteln war. Es zeigte sich, dass neben dem Abrufen des Fachwissens, die nur 15 minütigen Arbeitszeiten pro Runde eine Herausforderung darstellte. Während sich später alle Schüler eine wohlverdiente Pause gönnten, korrigierten die mitangereisten Fachlehrer die Lösungen der Achtklässler. Die besten Physiker stellten die Schüler aus verschiedenen Gymnasien, aber Sandra Goetsch konnte sich als beste Schülerin der teilnehmenden 6 Regionalschulen und Elfplatzierte aller Schüler über eine besondere Urkunde und einen Sachpreis freuen. Mit diesem Erfolg hatte die Spantekowerin nicht gerechnet, und sie freute sich besonders, dass auch Maximilian einen Preis erhielt, der sich als Drittbester der Regionalschüler und 14. in der Gesamtwertung ebenfalls hervorragend platziert hatte. So ging ein ereignisreicher Nachmittag zu Ende, über den Sandra und Max am nächsten Tag in ihrer Klasse einiges zu berichten hatten.

Physikwettstreit 2016

Mal ganz ehrlich: Wer weiß schon, wie sich die Massen von Zweigen und Vasen verändern, wenn sich einer der Zweige in und der andere auf der Vase befindet? Und wie verhält es sich mit der Sichtbarkeit von Gegenständen oder dem absoluten Nullpunkt? Diesen und vielen anderen Problemen stellten sich am 4.10.16 die besten Physiker der 8. Klassen aus 11 Gymnasien und regionalen Schulen aus dem Landkreis Vorpommern/Greifswald. Mit dabei auch zwei Schüler der Johann-Christoph-Adelung Schule Spantekow. Gwendolin Carls und Jan-Patrick Bruhns bestechen nicht nur durch gute Leistungen in diesem Unterrichtsfach, Gwendolin hatte sich zudem schon in der 7. Klasse in einem klasseninternen Physik - Wettstreit als physikalisch sattelfeste Schülerin erwiesen.


So traten die beiden Spantekower gemeinsam mit ihrer Physiklehrerin Kerstin Prust die Fahrt nach Anklam an, denn in der Käthe-Kollwitz-Schule fand der 43. Physikwettstreit statt. In drei Runden musste man sich theoretischen Problemen stellen, einen Multiple-Choice-Test bestehen und eine experimentelle Aufgabe lösen, bei der die Dichte eines Schokoriegels zu ermitteln war, den man danach aufessen durfte. Gwendolin und Jan-Patrick konnten besonders beim Test und bei der Lösung der experimentellen Aufgabe punkten und wiesen damit anwendungsbereites Wissen nach.
Gwendolins gutes Abschneiden beim Wettbewerb wurde zudem noch mit einem Sachpreis anerkannt. Da alle Schüler neben einer Teilnehmerurkunde auch noch ein kleines Erinnerungsgeschenk erhielten, fuhren Jan-Patrick und Gwendolin stolz und auch ein bisschen erschöpft an diesem Tag wieder nach Hause. Auf jeden Fall hatten sie in ihrer Klasse am nächsten Tag eine Menge über "eine Prüfung der besonderen Art" zu berichten.

Der 42. Physikwettwettstreit der 8. Klassen des Landkreise Vorpommern-Greifswald
Das Entschlüsseln eines Geheimcodes oder die Anwendung des Wissens über die gerade stattgefundene Mondfinsternis waren nur zwei von vielen Aufgaben, denen sich die besten Physikschüler der 8. Klassen stellen mussten. Beim 42. Physikwettbewerb trafen sich am 29.9.2016 insgesamt 40 Schüler aus 10 Regionalschulen bzw. Gymnasien aus unserem Landkreis und der Stadt Stralsund in der Käthe-Kollwitz-Schule, um die Besten durch einen Wettbewerb in drei Kategorien zu ermitteln. Mit dabei waren auch Lucas Sundt und Patrick Petersen aus der Johann-Christoph-Adelung-Schule Spantekow. Die beiden Achtklässler haben sich beim Ausscheid in ihrer Klasse bereits als die besten Physiker erwiesen und fuhren nun gespannt und vielleicht auch ein bisschen aufgeregt mit ihrer Physiklehrerin Kerstin Prust nach Anklam. Nach einem kurzen Vorstellen der Teilnehmer ging es auch schon mit kniffligen Multiple-Choice Aufgaben los, wo neben Physikkenntnissen auch eine gute technische Allgemeinbildung nötig war, um den ersten Test zu bestehen. Die experimentelle und rechnerische Ermittlung der Masse eines Kekses erforderte planmäßiges Arbeiten, um in kürzester Zeit die benötigten Geräte zusammen zu bauen, zu erproben und zu überprüfen. Der bereits erwähnte Geheimcode und Kenntnisse über eine Mondfinsternis bildeten den Abschluss des Wettstreits. Während sich die Jugendlichen nach der Anstrengung erst einmal stärkten, kontrollierten die mitgereisten Physiklehrer die Aufgaben.

Bei der Auswertung der Ergebnisse war bei den Spantekowern die Freude groß. Lucas Sundt erreichte nicht nur einen ausgezeichneten 7. Platz aller teilnehmenden Schüler, er durfte sich sogar als drittbester Physiker aller Regionalschulen einen Sachpreis aussuchen. Auch Patrick war zufrieden, der trotz einer sehr starken Erkältung einen guten 14. Rang belegen konnte.


Physikwettstreit des Landkreises am 23.9.2014

Traditionell findet im Herbst der Physikwettstreit der 8. Klassen unseres Landkreises statt. Auch in diesem Jahr nahmen Schüler unserer Schule an dem Ausscheid in Anklam teil. Sie hatten sich in ihren Klassen beim "kleinen" Wettbewerb innerhalb der Gruppe qualifiziert und fuhren erwartungsvoll am 23.9.14 mit ihrer Physiklehrerin Frau Prust zur "Käthe Kollwitz"- Schule. Hier trafen sie auf Gleichaltrige aus 6 Schulen, so dass 21 Schüler nun in drei Runden beim Leistungsvergleich gegeneinander antraten. Im experimentellen Teil mussten die Schüler ihre Kenntnisse zur Dichte unter Beweis stellen. In der theoretischen Prüfung ging es um die Anwendung gleich zweier Stoffgebiete. Die Kinder mussten sich mit Magneten auskennen und den Aufbau von Sportruderbooten mit dem Hebelgesetz in Verbindung bringen. Der dritte Teil, der als "Ankreuzaufgabe" so leicht aussah, erwies sich für die Achtklässler als so harte Nuss, dass auch an dieser Station niemand die volle Punktzahl erreichen konnte. Dominik Holldorf, Julien Lenter und Steven Manske schlugen sich in allen drei Runden achtbar. Steven und Julien konnten sich sogar über eine Anerkennung in Form eines Sachpreises freuen. Alle drei Schüler erhielten eine toll gestaltete Teilnehmerurkunde und ein mit dem Logo des Physikwettstreits versehenes T - Shirt. Neben dem Spaß, den alle Schüler an diesem Nachmittag hatten, sammelten sie nicht nur wertvolle Erfahrungen beim Anwenden der Physikkenntnisse auf völlig neue Sachverhalte, sondern erlebten eine Prüfungssituation der besonderen Art.



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