Johann-Christoph- Adelung Schule Spantekow


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Anne-Frank-Projekt

Regionale Schule

Am 7.3.2013 führten Schüler der 8.,9.Klasse und Ellen Thomsen (Klasse 5) in Anklam und Spantekow ihre bewegende schauspielerische, tänzerische und musikalische Version der Auseinandersetzung mit dem Leben der Anne Frank und dem Holocaust im Programm "Anne Frank - eine von vielen" auf.
Erste Bilder von der Berlinfahrt und dem Auftritt hier - ein ausführlicher Bericht folgt!

Holocaustprojekt "Anne Frank - eine von vielen"

Die Klassen 8 und 9 unserer Schule haben am 14. Januar 2013 damit begonnen, sich mit dem Thema "Holocaust" erneut zu beschäftigen. Diesmal steht im Mittelpunkt das Leben der Anne Frank. Auf der Grundlage ihres Tagebuches und des gleichnamigen Films recherchieren die Schüler, um mit Hilfe von weiteren Informationen noch mehr über dieses jüdische Mädchen zu erfahren.
Dazu begann die Projektwoche mit der Besichtigung der Ausstellung "Kinder im Versteck", bei der besonders deutlich wurde, dass Annes Schicksal kein Einzelfall in der Zeit des Nationalsozialismus war.
Ziel des gesamten Projektes ist es, ein Bühnenprogramm zu erarbeiten, in dem die Schüler in tänzerischer, musikalischer und schauspielerischer Art das "Tagebuch der Anne Frank" gestalten. Dazu begannen am 15. Januar die ersten Proben, bei denen sich zeigte, dass vor allem Schauspiel und Tanzen gar nicht so einfach sind. Angeleitet werden die Schüler von den Schauspielern Eva-Maria Blumentrath und Christian Holm sowie vom künstlerischen Leiter des Fritz-Reuter-Ensembles Anklam Torsten Wiedemann. Mit viel Interesse und Einsatzbereitschaft wurden so die ersten Szenen einstudiert.
Neben dem Bühnenstück, das am 7. März 2013 im Theater Anklam und im Bürgerhaus Spantekow aufgeführt wird, gestalten die Schüler Wandtafeln zu den Themen "Anne Frank" und "Holocaust".
Abgerundet wird das Projekt mit einer Fahrt nach Berlin ins Anne-Frank-Haus.
Holocaust - ein Thema, das uns Lehrer verpflichtet, es den Schülern auf behutsame Art und Weise nahe zu bringen und sie zum Nachdenken zu bewegen. Die Auseinandersetzung mit diesem schwierigen Thema in künstlerischer Art und Weise ist für uns immer wieder eine neue, aber lohnenswerte Herausforderung.

16. Januar 2013 (B. Wegner, D. Lübs)


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